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Jugendarbeitsschutzuntersuchung

Nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz darf ein Jugendlicher, der in das Berufsleben eintritt, nur besch├Ąftigt werden, wenn er innerhalb der letzten 14 Monate von einem Arzt untersucht worden ist (Erstuntersuchung) und dem Arbeitgeber eine von diesem Arzt ausgestellte Bescheinigung vorliegt.

Anspruchsberechtigte der Untersuchungen im Sinne des Jugendarbeitsschutzgesetzes sind Jugendliche, die das 18.Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Was sie wissen sollten

Die Kosten der Untersuchungen nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz, die von bayerischen ├ärzten durchgef├╝hrt werden, tr├Ągt der Freistaat Bayern.

Zum Nachweis des Leistungsanspruches legt der Jugendliche einen Untersuchungsberechtigungsschein (wei├čer Schein) vor, den er von seiner Schule oder dem zust├Ąndigen Gewerbeaufsichtsamt erhalten hat. Der Untersuchungsberechtigungsschein muss von der Ausgabestelle - in dem f├╝r sie vorgesehenen Teil - vollst├Ąndig ausgef├╝llt und mit Datum, Dienstsiegel und Unterschrift versehen sein.

Untersuchungskosten f├╝r Personen, die das 18. Lebensjahr bereits vollendet haben, werden vom Freistaat nicht ├╝bernommen, auch dann nicht, wenn der Betreffende erstmals in das Berufsleben eintritt.

Die Untersuchungen im Sinne des Jugendarbeitsschutzgesetzes beziehen sich auf den Gesundheits- und Entwicklungsstand des Jugendlichen.

Ein Jahr nach Aufnahme der Besch├Ąftigung erfolgt die Zweituntersuchung (rosa Untersuchungs-berechtigungsschein).